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Dampf machen für bienenfreundliche Landwirtschaft!

Wichtige Entscheidungen über unser Essen und unsere Landwirtschaft stehen an! Mit der kommenden Reform der EU-Agrarpolitik kann die Agrar- und Ernährungswende gestemmt werden. Doch die Politiker*innen in Berlin und Brüssel drücken sich vor dem entscheidenden Kurswechsel. Das muss sich ändern!

Agrarministerin Julia Klöckner hat versprochen, unsere Insekten zu retten. Jetzt muss sie Wort halten: Statt die Agrarindustrie weiterhin mit Subventionen zu mästen, müssen die Gelder den Bäuerinnen und Bauern zugutekommen, die für die Agrarwende ackern und gutes Essen für alle produzieren – klima-, umwelt- und tierfreundlich!

Deswegen machen wir in Berlin Dampf für eine insektenfreundliche Landwirtschaft! Machst du mit? Sei dabei und bring deinen Kochtopf oder Smoker mit!

Protestaktion Mit Reden und Gemeinsamem Essen:
Samstag, 27.10., 12 Uhr, Brandenburger Tor (Berlin)

MEHR INFOS

Meine Landwirtschaft

Die Wir haben es satt!-Demonstration wurde 2011 initiiert von der Kampagne "Meine Landwirtschaft". Die Kampagne informiert über Themen rund um zukunftsfähige Landwirtschaft und gutes Essen und fördert den Dialog zwischen ErzeugerInnen und KonsumentInnen. Durch Aktionen, Kongresse und Diskussionsveranstaltungen setzen die rund 50 Trägerorganisationen der Kampagne politische Zeichen für die Agrar- und Ernährungswende.

Nein zu Rassismus und rechter Hetze

In Zeiten wie diesen sagen wir es deutlich: Wir haben Nazis, Rassist*innen und rechte Hetze satt! Uns eint der gewaltfreie Protest gegen die Agrarindustrie. Wir sagen Nein zu Menschenfeindlichkeit jeglicher Art, dazu gehört auch die Diffamierung von Bäuerinnen und Bauern. Die Stärke unseres Bündnisses ist die Vielfalt und Internationalität - Geflüchtete sind willkommen!

33.000 für Agrar- und Ernährungswende

Rückblick 20. Januar 2018: 33.000 forderten mehr Tempo bei Agrarwende bei der 8. Wir haben Agrarindustrie satt!-Demo. Mit einem ohrenbetäubenden Kochtopf-Konzert haben wir die neue Bundesregierung aufgefordert, mehr Tempo bei der Agrar- und Ernährungswende zuzulegen. Denn: Der Umbau hin zu einer umwelt-, tier- und klimafreundlichen Landwirtschaft, in der Bäuerinnen und Bauern gut von ihrer Arbeit leben können, darf von der Politik nicht weiter aufgeschoben werden. Konkret heißt das: Umbau der Ställe finanzieren, Glyphosat-Ausstieg umsetzen und gutes Essen für alle ermöglichen! Die 160 Bäuerinnen und Bauern, die die Demonstration mit ihren Traktoren anführten, hatten schon am Morgen eine politische Erklärung an die Vertreter*innen aus aller Welt beim Agrarministergipfel übergeben.

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