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Demo in Sachsen

Wann
23. August 2019
14 Uhr

Wo
Postplatz
Dresden

Wir haben Agrarindustrie satt!

Kurz vor der sächsischen Landtagswahl gehen wir in Dresden auf die Straße - für eine bäuerliche und insektenfreundliche Landwirtschaft. Denn: Wir haben Agrarindustrie satt und wir fordern eine andere Agrarpolitik! Seid dabei!

Und am Tag danach ist die große #unteilbar-Demo in Dresden.

 

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Demo in Thüringen

Wann
28. September 2019
11 Uhr

Wo
Hauptbahnhof
Willy-Brandt-Platz
Erfurt

Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft!

Wenige Tage vor der Landtagswahl in Thüringen treten wir ein für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen! Weil die Weichen nach der Wahl auch in der Landwirtschaftspolitik neu gestellt werden, machen wir deutlich: Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten!

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Demo zum EU-Parlament

Wann
22. Oktober 2019
vormittags

Wo
Straßburg
Frankreich

Der Agrarindustrie die Stirn bieten!

Die EU legt aktuell fest, welche Art der Landwirtschaft in Europa künftig gefördert wird. Das Artensterben, die Klimakrise und der Verlust von fruchtbaren Böden zeigen: So geht es nicht weiter, wir müssen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu stoppen! Wir ziehen zum EU-Parlament, damit die Weichen für eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft gestellt werden. Seid dabei, wenn wir Agrarindustrie die Stirn bieten!

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Fotos: Beats + Bohne - das Wir haben es satt!-Festival

Wir haben es satt!-Demo 2019

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Meine Landwirtschaft

Die Wir haben es satt!-Demonstration wurde 2011 von der Meine Landwirtschaft initiiert. Das breite Bündnis informiert über Themen rund um zukunftsfähige Landwirtschaft und gutes Essen und fördert den Dialog zwischen Erzeuger*innen und Konsument*innen. Durch Aktionen, Kongresse und Diskussionsveranstaltungen zeigen die rund 50 Trägerorganisationen klare Kante für die Agrar- und Ernährungswende.

Nein zu Rassismus und rechter Hetze

Wir haben Nazis, Rassist*innen und rechte Hetze satt! Uns eint der gewaltfreie Protest gegen die Agrarindustrie. Wir sagen Nein zu Menschenfeindlichkeit jeglicher Art, dazu gehört auch die Diffamierung von Bäuerinnen und Bauern. Die Stärke unseres Bündnisses ist die Vielfalt und Internationalität - Geflüchtete sind willkommen!